Rss Feed abonnieren Newsfeed vom Netzwerk Raumplanung abonnieren

Facebook Gruppe Netzwerk Raumplanung

Facebook-Gruppe des
Netzwerks Raumplanung

News
[Essay] Gedanken zum Thema Frei.Raum
Donnerstag, 14. Juli 2011 um 13:00 Uhr

Der im Bereich politische und soziale Bildung tätige Wiener Verein Kune veranstaltete am 9. und 10. Juli 2011 das Kunstfestival free.space. Neben zahlreichen künstlerisch-kreativen Arbeiten im öffentlichen Raum wurde auch eine kleine Broschüre namens Denk.Zettel mit interdisziplinären Beiträgen zur Thematik des Freiraums herausgegeben.

Darin findet sich auch ein Beitrag des netzwerk-raumplanung-Mitarbeiters Christian Erlinger zur Problemstellung der Wegefreiheit im freien, liberalen Staat moderner Prägung. Die Schrift ist hier downloadbar.

 
Strategien für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Siedlungsentwicklung
Mittwoch, 01. Juni 2011 um 09:14 Uhr

Von DI Christian Kletzer

Unsere Kulturlandschaften sind einerseits Träger wichtiger Ressourcen für die Menschheit, andererseits werden sie aber auch laufend durch menschliche Aktivitäten im positiven und negativen Sinn verändert und beeinflusst. Vor allem bauliche Veränderungen nehmen dabei einen großen Stellenwert ein, welche als besonders ressourcenintensiv gelten. Die Errichtung eines Gebäudes ist mit dem Verbrauch von Fläche, Energie und großen Mengen an Baumaterialien verbunden, aber auch der laufende Betrieb verursacht einen beträchtlichen Energieeinsatz. Auf Objektebene werden bereits in großem Stil diverse Konzepte mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung angewendet, hingegen sind die Möglichkeiten auf bebauungs- und siedlungsstruktureller Ebene bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. In Zukunft wird eine verstärkte Steuerung der Siedlungstätigkeit nötig sein, um einer nachhaltigen und ressourceneffizienten Siedlungsentwicklung gerecht zu werden.

Für einen verstärkten Praxisbezug dieser Arbeit sorgte die Analyse von drei Wohnsiedlungsprojekten in Deutschland und Österreich (Tübingen – Mühlenviertel, Freiburg – Vauban, Linz – Solarcity), wobei eine detaillierte Untersuchung vor Ort unter Einbindung zahlreicher Experten stattgefunden hat.

 
Blue Award 2012 - Kickoff-Event am 31. Mai
Mittwoch, 25. Mai 2011 um 09:07 Uhr
Der Blue Award ist ein internationaler Preis der von der Abteilung für Raumgestaltung und nachhaltiges Entwerfen der TU Wien gemeinsam mit dem Verein für Architektur und Raumgestaltung ausgeschrieben wird und Arbeiten von Studierenden zum Thema der Nachhaltigkeit in der Architektur, Stadt- und Raumplanung auszeichnet.

blueawardBeim ersten Blue Award (2009) wurden 163 Projekte aus 49 Ländern und über 80 Architekturschulden eingereicht. Auch heuer ist das Anliegen der Ausschreibung an Universitäten weltweit das Thema Nachhaltigkeit in der Architektur-, Raumplanungs-, und Stadtplanungsausbildung zu verankern und zu unterstützen.

Kickoff Event am 31. Mai 2011

Der Kickoff-Event am 31. Mai 2011 um 11:00 Uhr im Kuppelsaal TU Wien gibt Preisträgern der ersten Ausschreibung Gelegenheit ihre Beiträge zu präsentieren, einige Beiträge wurden realisiert.

Preis mit 20.000 Euro dotiert

Im Februar 2012 wird eine international Besetzte Jury unter dem Ehrenvorsitz des britischen Architekten Sir Michael Hopkins den Blue Award in drei Kategorien vergeben. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung wird am 26. April 2012 an der TU Wien stattfinden. In einer Ausstellung und in einer Publikation werden die besten Beiträge zum Blue Award 2012 präsentiert werden.

Die Teilnahmebedingungen werden am 31. Mai auf www.blueaward.at bekannt gegeben.

 
[Stellenausschreibung] SRF - TU Wien
Dienstag, 03. Mai 2011 um 17:36 Uhr

Der Fachbereich Stadt und Regionalforschung (SRF) am Department für Raumentwicklung der TU Wien sucht per 1. September 2011 eine/n teilbeschäftigte/n Assistenten/in (31 Wochenstunden).

Aufnahmebedingungen: abgeschlossenes Magister-, Diplom- oder Masterstudium der Fachrichtung Raumplanung oder verwandte Studienrichtung (z.B. Geoinformatik, Geographie, Landschaftsplanung) bzw. gleichwertiges Universitätsstudium im In- oder Ausland
Sonstige Kenntnisse: methodenorientierte Grundkenntnisse in der Raumplanung, Stadt- und Regionalforschung, Spezialisierung und  einschlägige Praxis im Bereich der EDV-Werkzeuge für räumliche Analyse und Modellierung, Geographische Informationssysteme (GIS), Datenbanken sowie Applikationsentwicklung, Kooperationsbereichtschaft zur Mitarbeit im Forschungsteam
Bewerbungsfrist: bis 11. Mai 2011
Bewerbungen schriftlich an die Personalabteilung für wissenschaftliches Personal der Technischen Universität Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, Onlinebewerbungen an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 
Von der Auslobung zur Projektumsetzung
Donnerstag, 31. März 2011 um 12:51 Uhr

Der Wettbewerb im Rahmen der Projektentwicklung am Beispiel der Stadt Wien.

Von DI Karin Markvica

Die Entwicklung und Umsetzung von Immobilien-Projekten stellt eine umfassende, raumbedeutsame und problemlösungsorientierte Aufgabe, mit anderen Worten eine komplexe Schwerpunktaufgabe, dar. Immobilien-Projekte, die durch Raum, Zeit und Organisation definiert sind, führen nicht nur zu einer Veränderung der Stadtstruktur und –gestalt, sondern können darüber hinaus großes Potential für
Standort und Bevölkerung besitzen.

Faktoren wie unzureichende Grundlagenforschung, Zeitdruck, schlechte Kommunikation, fehlendes Engagement der Beteiligten und Finanzierungsengpässe haben in der Vergangenheit bereits dazu geführt, dass erzielte von erwünschten Qualitäten wesentlich abweichen. Ein Umstand, der Handlungsbedarf erfordert, da nicht nur der Unmut der zukünftigen Bewohner, sondern ebenso der Anrainer und Planer geweckt wird.

Diese Arbeit soll einen Erkenntnisbeitrag zur Qualitätssicherung und Vermeidung von Qualitätsverlusten im Prozess von der Auslobung zur Projektumsetzung von baulichen Bestandteilen der Stadtstruktur liefern. Dazu werden die wesentlichen Schritte mit besonderem Fokus auf  die Auslobung als Vergabeart von Planungsleistungen, und die Stadt Wien als Untersuchungsraum, zum einen aus theoretischer und zum anderen aus planungspraktischer Sicht beleuchtet, sodass die ‚Knackpunkte‘ identifiziert werden können, die über Erfolg oder Misserfolg eines Projektes entscheiden.

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 Weiter > Ende >>

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL