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Netzwerk Raumplanung goes Facebook |
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Mittwoch, 14. April 2010 um 07:24 Uhr |
Das Netzwerk Raumplanung hat eine Facebook-Seite eingerichtet. Von nun an werden die News aus dem Netzwerk auch in Facebook veröffentlicht. Damit wollen wir die Kommunikationsmöglichkeiten des Netzwerks erweitern und den Usern die Möglichkeit geben, selbst planungsspezifische Informationen der Community zugänglich zu machen. Denn Facebook-User können ebenso Infos auf der Facebook-Seite posten.
Link zur Facebook-Seite des Netzwerks Raumplanung
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Kulturlandschaftspreis 2010 vergeben vom netzwerk land |
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Montag, 22. Februar 2010 um 21:21 Uhr |
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Im Internationalen Jahr der Biodiversität vergibt Netzwerk Land, in dem der Umweltdachverband federführend mitwirkt, erstmals einen Kulturlandschaftspreis. Dieser soll den Wert von Artenvielfalt und Kulturlandschaft in den Blickpunkt rücken und das Bewusstsein für die Bedeutung von Bewirtschaftung und somit auch Artenvielfalt schärfen. Gesucht werden Projekte, die das Thema Kulturlandschaft und Biodiversität in den Mittelpunkt stellen.
Der Preis wird in fünf Kategorien vergeben:
- Kulturlandschaft & Visionen 2020
- Kulturlandschaft & Gemeinschaftliche Initiativen
- Kulturlandschaft & Landwirtschaft/Forstwirtschaft
- Kulturlandschaft & Tourismus
- Kulturlandschaft & Bildung.
Pro Kategorie werden drei Projekte prämiert und ein Hauptsieger gekürt. Es winken Preisgelder in der Höhe von insgesamt 12.000€, zur Verfügung gestellt von der Landwirtschaftskammer Österreich, Ja! Natürlich, der Raiffeisen Klimaschutz-Initiative, der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik und der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Grünland und Futterbau. Für das Siegerkonzept der Kategorie 1 wird eine weiterführende Finanzierung der Forschungsarbeit durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung in Aussicht gestellt.
Wissenschaftler und Forschungseinrichtungen werden besonders dazu aufgefordert, in der Kategorie „Kulturlandschaft & Visionen 2020“ einzureichen. Für das Siegerkonzept dieser Kategorie wird eine weiterführende Finanzierung der Forschungsarbeit durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung in Aussicht gestellt.
Einreichschluss: 16. Mai 2010.
Nähere Infos unter nachstehendem Link:
http://www.netzwerk-land.at/umwelt/kulturlandschaftspreis-2010 |
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Zukunft Stadt – Positionen. Was wird aus Zukunft werden? |
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Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 14:51 Uhr |
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Als Abschluss der Veranstaltungsreihe Zukunft Stadt findet am Mittwoch, dem 20. Jänner 2010 ab 19:00 Uhr im Architekturzentrum Wien eine Podiumsdiskussion "Zukunft Stadt - Positionen" statt.
19:00 Brigitte Eisl, Veranstaltungen Az W, Begrüßung 19:05 Werner Durth, Prof. Geschichte und Theorie der Architektur, Darmstadt: „Was ist aus der Zukunft geworden?“
19:30 Rudolf Scheuvens, Prof. Örtliche Raumplanung und Stadtentwicklung TU Wien / Christoph Luchsinger, Prof. Städtebau TU Wien: Zukunft Stadt – Positionen
20:00 Diskussionsrunde mit einleitenden Statements zum Thema „Zukunft Stadt – Positionen“:
Werner Durth, Prof. Geschichte und Theorie der Architektur, Darmstadt Jens Dangschat, Prof. Soziologie,TU Wien Angelius Eisinger, Prof. Geschichte und Kultur der Metropole, HCU Hamburg Markus Hafner, Student der Architektur, TU Wien
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei!
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des AzW und auf www.ifoer.at/zukunftstadt |
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Zukunft Stadt - Entwürfe für die Zukunft der Metropole |
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Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 14:42 Uhr |
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Entwürfe für die Zukunft der Metropole Die Internationale Bauausstellung Hamburg 2013
Montag, 11.Jänner 2010, 18.30 Uhr TU Wien, Kuppelsaal, Stiege 1, 4. OG Karlsplatz 13, A-1040 Wien
Die "kleine Reihe" zu den Internationalen Bauausstellung geht weiter. Am 11. Jänner wird Uli Hellweg über die IBA Hamburg 2013 berichten. Sein Vortrag widmet sich dem Thema "Entwürfe für die Zukunft der Metropole", dem zentralen Thema der IBA Hamburg. Drei Leitthemen stehen im Mittelpunkt der Planungen, Prozesse und Dialoge:
1. Auf der soziokulturellen Ebene steht die Frage nach dem Gewinn einer internationale Stadtgesellschaft für die Metropole (KOSMOPOLIS).
2. Unter der Überschrift METROZONEN geht es um die Entwicklung der „inneren Stadtränder“ zu einzigartigen und attraktiven Orten.
3. Der Themenschwerpunkt STADT IM KLIMAWANDEL steht für die Vision einer Metropole dem Klimawandel entgegenzutreten.
Der Referent und Gesprächspartner, Uli Hellweg, studierte Architektur und Städtebau an der RWTH Aachen. Zwischen 1982 und 1987 koordinierte er Pilotprojekte bei der Internationalen Bauausstellung Berlin und anschließend bis 1992 bei der S.T.E.R.N. GmbH für das Stadterneuerungsgebiet Moabit in Berlin. Nach Tätigkeiten als Planungsdezernent der Stadt Kassel und als Geschäftsführer der Wasserstadt GmbH in Berlin ist er seit 2006 Geschäftsführer der IBA Hamburg. |
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Stellungnahme zum Minarettverbot |
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Freitag, 11. Dezember 2009 um 20:56 Uhr |
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Raumplanung ist kein Mittel zur Durchsetzung von Diskriminierung! Verfasser: AG Kritische Raumplanung
Am Sonntag, 29.11.2009, wurde in der Schweiz eine Volksabstimmung über ein Bauverbot von Minaretten abgehalten. Eine Mehrheit sprach sich für das Verbot aus. Ausgegangen war die Initiative zur Volksabstimmung von der rechtspopulistischen Schweizer Volkspartei (SVP). Ihr gelang es unbestimmte Befürchtungen, xenophobe Vorurteile und Islamophobie der BürgerInnen in einen Akt demokratischer Willensbildung umzumünzen.
Als Reaktion auf das Schweizer Votum wurde in Österreich betont, dass hier Religionsfreiheit herrsche, Innenministerin Fekter will sich das Resultat „ansehen“, das BZÖ will ein bundesweites Verbot von Minaretten über die Raumordnungsgesetze, die FPÖ sieht eine „Vorbildwirkung“.
Innenministerin Fekter von der ÖVP wird in einem Artikel in der Presse vom 30.11.2009 sinngemäß mit dem Satz zitiert, dass „die Entscheidung, inwieweit Minarette ins Landschaftsbild passen, der Raumplanung obliege"[1] und diese Entscheidung falle damit in Österreich in die Kompetenz der Bundesländer.
Die Entscheidung ob ein Minarett in Österreich gebaut werden darf wird also auf eine Frage des Landschaftsbildes reduziert. Die Raumplanung solle diese Entscheidung treffen. So weit, so schlecht.
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